Sevilla – somewhere in Andalucia

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Warst du schon mal im Winter in Andalusien? Sicher ist Spanien dank seines milden und warmen Klimas ein Reiseziel für das ganze Jahr. Die andalusische Hauptstadt Sevilla zählt sogar zu den wärmsten Städten Europas und eignet sich mit über 320 Sonnentagen im Jahr auch im Winter als perfektes Reiseziel, um dem Winterblues ein Ende zu bereiten. Im Frühling und Herbst ist es sicher mindestens genauso schön. Nur im Sommer, wenn die Temperaturen bis auf über 40 Grad steigen, ist Sevilla für einen Städtetrip vielleicht etwas zu heiß 😉
Wer also, wie wir, etwas Sonne tanken und einen Ort besuchen möchte, an dem er bisher noch nicht war, sollte sich schleunigst in den Flieger setzen und diese wunderschöne Stadt entdecken. Mittlerweile fliegen mehrere Airlines direkt nach Sevilla und Flugtickets kriegt man gerade in den Wintermonaten schon für schlappe 37€ (hin und zurück!!). Ein ganzes Wochenende zusammen mit einer Unterkunft in Sevilla kann man sich mit etwas Glück schon für 150€ gönnen. Und ich kann versprechen, dass man das auf keinen Fall bereuen wird. Ein paar Einblicke in diese wunderschöne Stadt möchte ich euch hier schon mal geben, aber Achtung: es wird eure Reiselust galaktisch in die Höhe treiben.
Ich konnte mir im Vorfeld auch nur schwer vorstellen, wie kräftig im Februar hier schon die Sonne runterbrutzelt und wie bezaubernd dieses Städtchen eigentlich ist. Architektonisch gesehen folgt hier ein Highlight auf das andere. Die ganze Stadt ist ein riesiges Freiluftmuseum. Wenn man hier so durch die Straßen schlendert, kommt man aus dem Staunen echt nicht mehr heraus. Die schnuckeligen Gassen, all die Häuser mit ihren bezaubernden Innenhöfen, die beeindruckenden Plätze mit ihren gigantischen Bauwerken und viele kleine grüne Oasen sorgen für unvergessliche Spaziergänge.
Torre del Oro
Plaza del Cabildo
Monumento Antonio Mairena
Es gibt hin und wieder Kopfsteinpflaster, welches aber gar nicht so uneben ist, sodass man auch mit Rollstuhl leicht drüber fahren kann. In Sevilla findet ihr außerdem fast überall abgesenkte Bordsteine, Rollstuhl-Gehwege, Rollstuhltaxis, kleine Rampen, um in Geschäfte oder Restaurants zu gelangen (auch für die öffentlichen Verkehrsmittel) und viele ebenerdige, meist sogar rollstuhlgerechte, Toiletten. Vermutlich entsprechen die zwar keiner Norm und sind meistens sehr niedrig, was ich persönlich als sehr unpraktisch empfinde, aber es sind welche da. Spanien setzt sich immer mehr für den barrierefreien, für alle zugänglichen Tourismus ein und das konnte man überall spüren. Hab mich hier sehr wohl gefühlt und was die Barrierefreiheit betrifft, war ich mehr als positiv überrascht.

 

Anreise/Fortbewegung

Von Deutschland, in unserem Fall Frankfurt, erreicht man den Flughafen in Sevilla (SVQ) in 2-3 Stunden. Er liegt nur 10km vom Zentrum entfernt. Direkt vor der Ankunftshalle fährt der Bus Richtung Sevilla Stadt ab. Wenn man in das Zentrum möchte, steigt man am besten an der Haltestelle „Paseo Colón“ oder „Marqués de Paradas“ aus, je nachdem wo sich euer Hotel oder Apartment befindet. Die Fahrt zu unserer Haltestelle “Paseo Colón” dauert ungefähr eine halbe Stunde. Die Fahrt kostet pro Person 4€. Von der Haltestelle sind wir noch weitere 5 Minuten bis zur Unterkunft gelaufen. Vor jedem Urlaub lade ich mir übrigens die jeweilige Karte auf maps.me runter, die funktioniert nämlich auch offline. Dazu muss man nur das GPS am Smartphone einschalten, Internet braucht man für eine Routenführung nicht.
Dank ausklappbarer Rampe ist der Bus auch für Rollstuhlfahrer leicht zugänglich. Nur beim Aussteigen muss man sich laut bemerkbar machen, damit der Busfahrer einem zu Hilfe kommt.
Auf dem Rückweg zum Flughafen haben wir ein rollstuhlgerechtes Taxi ausprobiert. So tolle Fahrzeuge hätte ich gerne auch bei uns zu Hause. Dann wäre es mir nämlich auch möglich alleine ein Taxi zu benutzen. Durch den Kofferraum kann man samt Rollstuhl einfach reinfahren. Dieser wird am Boden festgezurrt. Ohne Umsteigen fährt man hier von A nach B im eigenen Stuhl. Für Fahrten zum Flughafen gibt es einen Festpreis von 22€.
Während unseres Aufenthaltes waren wir fast ausschließlich zu Fuß/via Lutzi unterwegs. Dabei sieht und entdeckt man doch am meisten von einer Stadt und meine Lutzi schafft ungefähr 10 km, die für einen Tag dann immer grad so reichen. Die Busse und auch die Tram in Sevilla sind barrierefrei und können auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden.

 

Unsere Unterkunft – Boutique-Hotel Casa de Colón

Es gibt einige Hotels in Sevilla, die explizit rollstuhlgerechte Zimmer anbieten (Bsp. Hotel Zenit Sevilla, Melia Sevilla usw.). Da wir kleinere Unterkünfte oder Boutique Hotels bevorzugen, war ich ganz glücklich, das Casa de Colón entdeckt zu haben. Das Boutique-Hotel liegt mitten in der Altstadt, keine 50 Meter von der imposanten Kathedrale von Sevilla entfernt und bietet die perfekte Ausgangslage, um die reizende Stadt zu erkunden. Das familiengeführte Hotel verfügt über ein Dutzend individuell eingerichtete Zimmer und eine gemeinsame Dachterrasse.
In dem restaurierten Kolonialgebäude liegen die Zimmer rund um einen zentralen Innenhof mit Buntglasfenstern und Palmen. Unser Zimmer im 2. Obergeschoss konnten wir mit einem Fahrstuhl erreichen, er hat eine Türbreite von 80 cm. Unser Bad war mit einer ebenerdigen großen Dusche ausgestattet, auch ein Hocker wurde uns zur Verfügung gestellt. Allerdings war der Zugang zum Bad so eng, dass Lutzi nicht hindurch gepasst hat. Zur Toilette waren es allerdings nur 2 Schritte, die ich mit Hilfe bewältigen kann. Wer hier übernachten möchte, sollte unbedingt vorher mit dem Hotel abstimmen, ob und wenn ja welches Zimmer für einen am besten geeignet ist. Für 8€ bekommt ihr euer Frühstück ins Zimmer, auf der Dachterrasse oder im Innenhof serviert. Frisch gepresster O-Saft, Obst, vers. Brote/Brötchen, Croissant, Süßkram zum Draufschmieren und Käse.

 

Plaza España

Einer der bekanntesten und größten Plätze Sevillas, der schon oft als Kulisse für Filmdreharbeiten diente, u.a. für Lawrence von Arabien oder Star Wars – Episode II Angriff der Klonkrieger. Ringsum den Platz fließt ein 500 Meter langer Kanal, der von 4 Brücken überquert wird, die die alten spanischen Königreiche symbolisieren. Das halbkreisförmige Gebäude, das 1929 für eine lateinamerikanische Ausstellung gebaut wurde, ist mit Marmor, Keramik und Sitzbänken versehen, in die bunten Ornamente wurden die 48 spanischen Provinzen mit ihren jeweiligen Wappen verewigt. Zu dem imposanten Platz führen einige Stufen. Am Rand findet Ihr Rampen, über die ihr mit Rollstuhl, Kinderwagen & co. auch nach “oben” fahren könnt. Angrenzend an den Platz liegt der grüne Park Maria Luisa. Perfekt für einen Spaziergang unter schattenspendenden Bäumen oder auch beliebt zum Fahrrad fahren.

 

Real Alcázar

Es wundert mich nicht, dass dieser wunderschöne Palast auch heute noch als Residenz von der spanischen Königsfamilie genutzt wird, wenn sie sich in Sevilla aufhält. Das mittelalterliche Bauwerk und die prächtigen Gärten mit ihren entzückenden Innenhöfen sind das schönste blaublütige Zuhause, dass ich je gesehen habe. Dank vieler Rampen, kommt man auch mit Rollstuhl in viele Bereiche der Anlage. Der riesige Garten mit seiner vielfältigen Bepflanzung war Drehort für die Serie Game of Thrones. Wer bei Staffel 5 aufgepasst hat, konnte hier die Wassergärten von Dorne bewundern.
Ihr werdet echt beeindruckt sein, der Königspalast ist ein absolutes Muss für euren Sevilla-Aufenthalt. Dank seiner Beliebtheit könnte euch allerdings eine lange Warteschlange am Eingang erwarten. Die gilt glücklicherweise nicht für Rollstuhlfahrer. Ihr dürft nicht nur an der Schlange vorbei, sondern auch kostenlos den Palast besichtigen. Kleiner Tip: Montagabend ist der Palast für alle Besucher kostenlos. Die Uhrzeit variiert je nach Jahreszeit.
 

 

Metropol Parasol//Setas de Sevilla

Diese wahnsinnige Holzkonstruktion wurde von einem deutschen Architekten entworfen und wird von den Einheimischen liebevoll “die Pilze” (les Setas) genannt. Das Wahrzeichen der Stadt thront über dem Plaza de la Encarnación, direkt über einer Markthalle, in der ihr allerlei frische Lebensmittel bekommt.
Den Eingang zur Aussichtsplattform findet ihr im Untergeschoss, von dort führt der Fahrstuhl ins 2. Obergeschoss. Für Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson ist der Eintritt (3€) frei. Die Eintrittskarte gilt gleichzeitig auch als Voucher für die kleine Bar auf der Plattform und kann gegen ein erfrischendes Getränk eingetauscht werden. Die Aussicht könnt ihr ohne Probleme genießen, nur den ganzen Rundweg kann man aufgrund einzelner Stufen mit Rolli nicht entlang fahren.
 

 

Food & Drinks

In ganz Sevilla haben wir ausschließlich gut gegessen und auch getrunken. Ich liebe die große Auswahl an Tapas und die kleinen Portionen. So kann man einfach von allem etwas probieren und muss sich nicht auf ein Gericht beschränken. Auch wenn du zu einem Glas Vino Tinto nur ein bisschen was knabbern möchtest, wirst du in den ganzen Bodegas fündig. Durch die Straßen zu laufen, das Gelächter zu hören, das bis auf die Gassen raus schallt und das gemütliche Beisammensein der Einheimischen zu sehen, macht einfach Freude. Glaube generell kann man hier nirgends viel falsch machen. Von den Bars, die ihr Essen auf Plastiktafeln mit bunten Bildchen auf 5 verschiedenen Sprachen anpreisen, halt ich mich grundsätzlich fern, davon gab es aber auch ausgesprochen wenig in Sevilla.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt läuft man an zig authentischen spanischen Cafés&Bars vorbei, die wir am liebsten alle getestet hättet. Leider kann man ja nicht überall rein gehen, wo dich die ausgelassene Stimmung anzieht. Einige Restaurants öffnen am Abend erst um 20:30 Uhr, davor geht hier kein Einheimischer zum Abendessen. Ein paar besonders schöne Orte, die uns gut gefallen haben und sogar barrierefrei waren, möchte ich euch nicht vorenthalten:

Filo. Sandwicheria

Das zuckersüße kleine Café liegt nur 10 Häuser von unserer Unterkunft Casa de Colón entfernt, direkt um die Ecke der Kathedrale. Hier bekommt man den ganzen Tag allerlei Frühstücksleckereien, Süßes, wie Kekse, Pralinen & Kuchen und frisch gepresste Säfte. Mein geröstetes Avocado-Brot mit pochiertem Ei und salzigem Olivenöl war wirklich der Oberhammer! Und ihr könnt mir glauben, ich habe schon so viele davon inhaliert. Das hier war das Beste! Das Filo. kann man uneingeschränkt weiter empfehlen. Hier würde ich gern jeden Morgen frühstücken!
 

 

🍻 Bar Augustin & Company

In der kleinen Tapasbar haben wir einen von zwei Plätzen in der Sonne ergattert. Perfekt für einen kleinen Mittagssnack, der Service war super freundlich und geschwätzig, im positiven Sinn. Tapas, Kultur und Tradition vereint direkt am Plaza del Salvador.

 

🍴 El Pinton

TAPAS.BAR.COCKTAIL – sehr schönes Restaurant im tollen Ambiente. Die Karte bietet für jeden etwas – wir hatten Burrata mit Salat & Rote Beete und Lachstatar. Der Hauswein war ausgezeichnet, wie alle #vinotinto aus Rioja, die wir in Sevilla hatten. Das El Pinton ist ebenerdig und bietet sogar eine rollstuhlgerechte Toilette, die nur leider etwas zugestellt war. Lutzi & ich haben aber problemlos reingepasst, nachdem die netten Herren vom Service zwei Kartons auf den Flur befördert haben.
 

 

🍴 Umami

Noch eine Tapas & Cocktail Bar direkt gegenüber der Casa de Colón. Auf der Rückseite des Gebäudes findet ihr den ebenerdigen Eingang (+ ebenerdige Toilette). Die Bedienung war sehr freundlich, das Essen lecker und die Location richtig schön! Inneneinrichter brauchen die in Sevilla wirklich nicht mehr.
Wer einen Blick in die Karte werfen möchte, schaut hier online.

 

🍴 Torres y Garcia

Mein Favorit! Hier gibt es neben leckerer andalusischer Küche auch Pizza! Ein schöner Mix aus modern und rustikal, sowohl was die Einrichtung, als auch das Essen betrifft. Das Restaurant ist etwas verwinkelt und vereint verschiedene Einrichtungsstile zu einem sehr schnuckeligen Restaurant. Sehr schönes Ambiente, wieder barrierefrei und wieder mit rollstuhlgerechter Toilette.

 

Alameda de Hercules

Wenn man von der Altstadt Richtung Norden geht, kommt man auf den Alameda de Hercules. Dieser lebendige Platz ist vor allem bei den Sevillanos sehr beliebt. Hier reihen sich zig Cafés, Bars und Terrassen aneinander. Egal, ob zum Frühstück, Feierabend-Cervezza oder Vino am Abend – hier findet man immer den richtigen Spot. Hier finden auch viele Kulturveranstaltungen und Feste statt. Rund um den Platz wird pure Lebensfreude versprüht, gegen die keiner immun ist.

🍴 Bananna Food Concept

Direkt hinter dem lebensfrohen Platz findet ihr diese Bar. Weiß gar nicht mehr, was ich zu den ganzen Tapas & Cocktail Bars noch erzählen soll. Außer das eine schöner als die andere ist 😛 Es gibt viel Fleisch & Fisch. Meine Freundin Chrissi, die sich überwiegend vegetarisch ernährt, ist dennoch überall fündig geworden. Salat, Käse, Croquettes & co. gibt es in verschiedenen Varianten nämlich überall.

 

Gigante Cafe

Kaffee, Kuchen und ein Plätzchen in der Sonne. Zwei Cafe con leche gibt es für weniger als 2,50€. Auch innen nicht zu verachten, vor allem die coole grün bepflanzte Wand ganz hinten im Cafe!

 

Sundowner

Zum Sonnenuntergang trifft man sich am besten an der Puente de Isabel II. Auf der einen Seite findet ihr nämlich das Kiosko Bombay, an dem sich ab dem Nachmittag schon zahlreich die jungen Leute versammeln. Mit einem Gin&Tonic lässt man sich auf dem Mäuerchen mit Blick Richtung Fluss nieder.

Auf der anderen Seite der Brücke direkt unten am Wasser des Guadalquivir findet ihr die beliebte Outdoor-Location Lonja del Barranco. Hier treffen sich die Spanier auf ein zwei Gläschen zum Feierabend. Direkt dahinter liegt die Feinschmecker-Markthalle Mercado Lonja del Barranco. Auf 1200 qm bieten 20 Stände alles was das Gourmet-Herz erfreut. Bevor man nach Hause fliegt, sollte man es sich hier nochmal gut gehen lassen.

 

In Sevilla ist es sowieso überhaupt nicht schwer, es sich gut gehen zu lassen. Es ging uns viel zu gut 😉 Es wird euch nicht entgangen sein, dass ich ein absoluter Genussmensch bin. Da kommt es mir natürlich gerade Recht, dass man hier alles bekommt, was die Seele von innen strahlen lässt. Dazu noch die lebhaften und temperamentvollen Spanier, die gerne lange und üppig in Gesellschaft speisen und quatschen. Ich liebe diese Mentalität und Siestas, Fiestas & Tapas-Orgien natürlich auch! Dazu bietet die spanische Altstadt mit ihren arabischen Einflüssen jede Menge Beeindruckendes fürs Auge. So eine schöne und saubere Stadt mit so viel herzlichen Einwohnern habe ich schon lange nicht mehr entdeckt. Und für mich nicht unerheblich, relativ gut barrierefrei. Sie eignet sich als perfektes Reiseziel für Frühling, Herbst und Winter! Worauf wartest du? Wann startet dein nächster Städtetrip?
 

 


Da ich ja so gerne in Spanien bin, kann ich euch noch mehr schöne Städte zeigen. Wie wäre es mit Madrid? 🙂

4 KOMMENTARE

  1. Mal wieder ein schöner Bericht, der Lust auf Reisen macht. Ich war vor 10 Jahren eine Woche in Sevilla, habe aber vergessen, wie das Hotel hieß. Wie eures verfügte es über ein Rolli-taugliches großes Zimmer, allerdings ohne befahrbare Dusche.

    • Vielen Dank für dein Kommentar Heide. Es ist toll, dass immer mehr Unterkünfte umrüsten bzw. aufrüsten und barrierefreie Zimmer zunehmen 🙂 Unser Hotel & Zimmer war für uns spitze! Geht aber natürlich noch rollstuhlgerechter 😉 Griffe und co. haben hier gefehlt, worauf vermutlich doch einige angewiesen sind. Alles Liebe Kim

  2. Ja, Du hast völlig Recht – Sevilla ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Da wir leider nur einen Tag dort waren haben wir einiges versäumt und damit einen guten Grund, demnächst für ein paar Tage zurück zu kommen!

    • Wünsche euch jetzt schon viel Vergnügen beim nächsten Besuch! Die Stadt ist es definitiv wert, dass man sie auch ein zweites Mal besucht 🙂 Herzliche Grüße Kim

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